DESK RESEARCH
zusammengestellt von
Matthias Kuchenbrod
"Mit dem Worte Nachrichten bezeichnen
wir die ganze Kenntnis, welche man von dem Feinde und seinem
Lande hat, also die Grundlage aller eigenen Ideen und Handlungen.
Man betrachte einmal die Natur dieser Grundlage, ihre
Unzuverlässigkeit und Wandelbarkeit, und man wird bald das
Gefühl haben, wie gefährlich das Gebäude des Krieges ist, wie
leicht es zusammenstürzen und uns unter seinen Trümmern
begraben kann... Ein großer Teil der Nachrichten, die man im
Kriege bekommt, ist widersprechend, ein noch größerer ist
falsch und bei weitem der größte einer ziemlichen Ungewißheit
unterworfen. Was man hier vom Offizier fordern kann, ist ein
gewisses Unterscheiden, was nur Sach- und Menschenkenntnis und
Urteil geben können. Das Gesetz der Wahrscheinlichkeit muß ihn
leiten."
CARL VON CLAUSEWITZ, >Vom Kriege<
"The attitude and techniques of the report writer
are derived directly from one of the great academic disciplines - History. Everything in a report
is about what happened earlier. It is from historical scholarship that the world has taken the apparatus
of footnotes, source references, and bibliography, which validate what is stated.
It is from history that others have learned to sift evidence,
balance testimony, and supply verification."
JACQUES BARZUN / HENRY F. GRAFF, >The Modern Researcher<
Der Fachterminus Desk Research
lässt sich am
ehesten mit dem deutschen Begriff Sekundärmarktforschung
übersetzen. Ziel des Desk Researchers ist es,
unternehmensrelevante Informationen (Marktgröße, - entwicklung,
-segmentierung, Konkurrenten, technologische Entwicklungen,
rechtliche Belange etc.) in bereits vorhandenen externen und
internen Sekundärquellen (Geschäftsberichte, Internet,
kostenpflichtige Datenbanken, Archive, Printmedien etc.) zu
finden und quellenkritisch zu hinterfragen, um diese dann
aufzubereiten und zu präsentieren. Hauptadressat dieser
Informationen ist die Geschäftsleitung und die Leitung der
einzelnen Fachabteilungen, deren Gremien die Möglichkeit einer
effizienteren Führung eröffnet werden soll. Der Hauptvorteil
der Sekundärmarktforschung gegenüber der klassischen
Primärmarktforschung (Field Research) liegt in
den geringeren Kosten des Desk Research und in einem geringen
Zeitaufwand. Als Nachteile sind die, gemessen am jeweiligen
Forschungszweck, geringere Zielgenauigkeit der Sekundärdaten und
ihre häufig unklaren erhebungsmethodischen Hintergründe zu
nennen, die ihre Evaluierung für die eigenen Zwecke oft
erschweren. In der Praxis sind die Übergänge jedoch fließend,
erfordern doch auch Primärmarktforschungsprojekte eine
vorausgehende Sichtung der bereits ermittelten und zugänglichen
Informationen um Irrwege und unnötige Kosten (die berühmte
zweite Erfindung des Rades) zu vermeiden. Umgekehrt weist die
Sekundärmarktforschung aber auch oft auf mit dem bisherigen
Informationsbestand nicht zu deckende Wissenslücken, die dann
zielgerichtete Primärmarktforschung notwendig machen.
Der Ausführende des Desk Research ist nicht an eine bestimmte
Fachausbildung gebunden, doch ergeben sich bei näherer
Betrachtung deutliche Parallelen zu den klassischen
Methoden des historischen Forschungsprozesses. Der Desk
Researcher muss:
-
das zu bearbeitende Thema klar und eindeutig
intellektuell-begrifflich erfassen (analog zur Themendefinition
des Historikers)
-
mögliche technische und analytische Forschungsbarrieren
intellektuell vorwegnehmen (analog zur Festlegung des
Forschungsprozesses durch den Historiker)
-
relevante Quellen auffinden (analog zur
Archiv- und
Bibliotheksarbeit des Historikers)
-
deren Wahrheitsgehalt und Entstehungszusammenhang erkunden
(analog zur Quellenkritik des Historikers)
-
die Aussagen der Quellen auswerten und mit Hilfe der
jeweils angemessenen Sachkriterien (Kontextwissen) analysieren (analog zur
Sachanalyse des Historikers).
-
die gewonnenen Ergebnisse darstellen und präsentieren
(analog zur Geschichtsschreibung im engeren Sinn).
Neben diesen prozessualen Parallelen ist aber auch ganz allgemein
zu betonen, dass der Desk Researcher ebenfalls auf jenen für den
guten Historiker typischen Habitus der intelligenten
Hartnäckigkeit angewiesen ist, durch die der Historiker von
Quelle zu Quelle, von Spur zu Spur geleitet wird, gebremst nur
durch das Gesetz des abnehmenden Grenznutzens und stets im Bewusstsein es mit einer durch irreduzibler Komplexität
geprägten Welt zu tun zu haben, die in ihrer Gänze niemals zu
erfassen ist. Es kommt also darauf an, im Desk Research eine
Technik der Suchökonomie auszubilden, die, bei
aller Leidenschaft für das anstehende Thema, erkennt, wann das
Hinzuziehen zusätzlicher Quellen zu keinem Wissenszugewinn mehr
führt, so dass von der Quellensuche und ersten Sichtung zur
Ausarbeitung der Analyse überzuwechseln ist. Zentraler
intellektueller Ausgangspunkt ist dabei stets die Frage des
Cicero: "Cui bono fuit?" (Wem ist es
nützlich gewesen?). Welche Person oder Institution könnte ein
Interesse daran haben, Daten zu einem bestimmten Sachverhalt zu
sammeln, zu archivieren und gegebenenfalls zu publizieren? Und
wie könnte die Interessenlage der fraglichen Person oder
Institution die Darstellung der Fakten beeinflusst haben? Dieser
Weg erscheint erfolgversprechender als die einfache Eingabe von
Suchbegriffen in die Masken der diversen Internetsuchmaschinen,
da man so in der Regel nur eine Vielzahl von Treffern erzielt
deren Relevanz und Stichhaltigkeit nur mühsam und zeitaufwendig
(wenn überhaupt) zu evaluieren ist. Wie oben bereits bemerkt
sind Primärerhebungen stets kostenaufwendig, weshalb sie relativ
selten durchgeführt aber relativ häufig zitiert werden. Ziel
muss es sein, möglichst nahe an die Originaldaten heranzukommen
statt zitierte Zitate zu sammeln, die unter Umständen auch zu
entscheidenden Bedeutungsveränderungen der Daten geführt haben,
indem beispielsweise der Kontext verändert wurde, in den die
fraglichen Angaben eingefügt wurden. Man sollte sich stets vor
Augen halten, dass das Internet eine riesige Gerüchteküche
darstellt, in der, anders als bei einer renommierten Zeitung oder
Fachzeitschrift kein standardisiertes Überprüfungsverfahren der
Publikation von Daten vorangeht.
Im folgenden werden eine Reihe von bewährten Links und
darüberhinaus weiterführende Literaturhinweise zum Thema
Recherche geboten. Die Listen werden in unregelmäßigen
Abständen korrigiert und ergänzt werden.
LINKLISTE
Suchmaschinen:
Allgemeine Internetkataloge:
Portale:
Datenbankhosts:
Statistische Ämter:
Weitere statistische Quellen allgemeiner Natur
Banken und Börsen:
Internationale Organisationen:
Marktforschungsinstitute und -seiten:
Auskunfteien und Informationsdienste:
Verbände und Unternehmen:
Behörden:
Zeitungen und Zeitschriften:
Wirtschaftswissenschaften:
Andere Forschungsinstitute, -anstalten und -verbände:
Recht:
Länderstudien:
Nachschlagewerke:
Literatursuche:
Archive:
Branchen- und Adressverzeichnisse:
Informationswirtschaft und -wissenschaft
Internet allgemein:
EDV-technische Hilfsmittel:
WEITERFÜHRENDE LITERATUR
RECHERCHETECHNIKEN
- J. Barzun / H.F.
Graff: The Modern Researcher. 6. Aufl. Belmont, Calif.
2004
- R. Berkman: The
Skeptical Business Searcher. The Information Advisor`s
Guide to Evaluating Web Data, Sites and Sources. Medford,
NJ 2004
- M. Brendel / F.
Brendel: Richtig recherchieren. 3. Aufl. Frankfurt a.M.
1998
- A. Bryman / E. Bell: Business Research Methods. 2. Aufl.
Oxford 2007
- Bundeszentrale für politische Bildung: Wirtschaft. Ein
Arbeitsbuch für Journalisten. 2. Aufl. Bonn 2000
- H.-H. Dubben / H.-P. Beck-Bornholdt: Der Hund, der Eier
legt. Erkennen von Fehlinformationen durch Querdenken. 4. Aufl. Reinbek bei
Hamburg 2009
- C. Ebster / L. Stalzer: Wissenschaftliches Arbeiten für
Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler. 3. Aufl. Wien 2008
- N. Franck: Handbuch wissenschaftliches Arbeiten. 2. Aufl.
Frankfurt a.M. 2007
- F. Franke / A. Klein: Schlüsselkompetenzen: Literatur
recherchieren in Bibliotheken und Internet. Stuttgart u. Weimar 2010
- A. Goemann-Singer / P.
Graschi / R. Weissenberger: Recherche-Handbuch
Wirtschaftsinformation. Vorgehen, Quellen und
Praxisbeispiele. 2. Aufl. Berlin u.a. 2004
- U. Grund / A. Heinen:
Wie benutze ich eine Bibliothek. 2. Aufl. München 1996
- M. Haller: Recherchieren. 6. Aufl. Konstanz 2004
- J. Heinrich / Chr. Moss: Wirtschaftsjournalistik:
Grundlagen und Praxis. Wiesbaden 2006
- K.S. Kastin:
Marktforschung mit einfachen Mitteln. Daten und
Informationen beschaffen, auswerten und interpretieren.
3. Aufl. München 2008
- S. Künnemann: Vertriebsrecherche leicht gemacht.
Wiesbaden 2004
- J. Ludwig:
Investigativer Journalismus. 2. Aufl. Konstanz 2007
- G. Mette / E.
Schöppl: Wie finde ich Literatur zu den
Wirtschaftswissenschaften. Berlin 1995
- S. Nickel: Desk
Research. Marktinformationen erschließen.
Internetrecherche. Suchmethodik und Auskunftswerkzeuge.
Berlin 2004
- E. Plassmann u.a.: Bibliotheken und
Informationsgesellschaft in Deutschland: Eine Einführung. Wiesbaden 2006
- E. Standop / M.L.G. Meyer: Die Form der
wissenschaftlichen Arbeit. 16. Aufl. Wiebelsheim 2002
KLASSISCHE MARKTFORSCHUNG
- E. Bauer: Internationale Marketingforschung. 4. Aufl. München u. Wien 2009
- H. Böhler: Marktforschung. 3. Aufl. Stuttgart 2004
- M. Dannenberg / S.
Barthel: Effiziente Marktforschung. Frankfurt a.M. / Wien
2004
- C. Fantapiè
Altobelli: Umwelt- und Marktinformationen. In: Springers Handbuch der
Betriebswirtschaftslehre. Bd. 2. Hrsg. v. R. Berndt u.a. Berlin u.
Heidelberg 1998, S. 305ff
- Dies.: Marktforschung. Methoden - Anwendungen -
Praxisbeispiele. Stuttgart 2007
- H. Freter: Marktsegmentierung. Stuttgart u.a. 1983
- R. Fuchs: Marktvolumen und Marktanteil. Stuttgart 1963
- P.E. Green / D.S. Tull: Methoden und Techniken der
Marketingforschung. 4. Aufl. Stuttgart 1982
- M. Hüttner: Markt- und Absatzprognosen. Stuttgart u.a.
1982
- R. Kühn / M. Kreuzer:
Marktforschung. Best Practices für
Marketingverantwortliche. Bern u.a. 2006
- H. Meffert / H. Steffenhagen: Marketing-Prognosemodelle.
Quantitative Grundlagen des Marketing. Stuttgart 1977
- G. Merk: Wissenschaftliche Marktforschung. Berlin 1962
- W. Pepels: Lexikon der
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- Ders. (Hrsg.): Moderne
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- M. Sander:
Marketing-Management. Märkte, Marktinformationen und
Marktbearbeitung. Stuttgart 2004
- E. Schäfer / H. Knoblich: Grundlagen der Marktforschung. 5. Aufl. Stuttgart 1978
- W. Schneider / A.
Hennig: Lexikon Kennzahlen für Marketing und Vertrieb. 2. Aufl. Berlin
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- B. Tietz u.a. (Hrsg.): Handwörterbuch des Marketing. 2.
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- W. Wyss:
Marktforschung von A-Z. Eine Einführung aus der Praxis,
für die Praxis. Adligenswil 1991
METHODEN UND THEORETISCHE WERKZEUGE DER
FIRMENANALYSE
- B. Abelen / E. Tonneyck: Expertenrat: Praxisnahe
Unternehmensbewertung. Bonn 2009
- P. Baier: Praxishandbuch Controlling. 2. Aufl. München 2008
- K. Berman / J. Knight: Financial Intelligence. Boston 2006
- W. Busse von Colbe u.a.: (Hrsg.): Betriebswirtschaftslehre
für Führungskräfte. Eine Einführung für Ingenieure, Naturwissenschaftler,
Juristen und Geisteswissenschaftler. 3. Aufl. Stuttgart 2007
- G.K. Deffner: Schnelleinstieg BWA. Die
Betriebswirtschaftliche Auswertung lesen, beurteilen und erstellen. 2. Aufl.
Freiburg u.a. 2009
- E. Fields: The Essentials of Finance and Accounting for
Nonfinancial Managers. New York u.a. 2002
- H. Geyer: Praxiswissen BWL. München u.a. 2007
- R.K. Grosjean: Wie lese ich eine Bilanz. Ein Crashkurs für
Nicht-Fachleute. 14. Aufl. Düsseldorf 2008
- Haufe-Verlag (Hrsg.): Lexikon Rechnungswesen. München 2002
- P. Horváth / Th. Reichmann (Hrsg.): Vahlens großes Controllinglexikon. München 1993
-
B. Huch u.a.: Rechnungswesenorientiertes Controlling. 4. Aufl. Heidelberg 2004
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H.-U. Küpper / A. Wagenhofer (Hrsg.): Handwörterbuch Unternehmensrechnung und
Controlling. 4. Aufl. Stuttgart 2002
- C. Ossola-Haring
(Hrsg.): Das große Handbuch: Kennzahlen zur
Unternehmensführung. Kennzahlen richtig verstehen,
verknüpfen und interpretieren. Landsberg / Lech 1999
- P.R. Preißler / G. Preißler: Lexikon Controlling. 2. Aufl.
Landsberg am Lech 2007
- E. Scheffler: Bilanzen richtig lesen. 7. Aufl. München 2006
- Ders.: Lexikon der Rechnungslegung. 2. Aufl. München 2007
- A. Schnettler: Der Betriebsvergleich. Grundlagen, Technik
und Anwendung zwischenbetrieblicher Vergleiche. 2. Aufl. Stuttgart 1951
- Ders.: Betriebsanalyse. 2. Aufl. Stuttgart 1960
- V. Schultz: Basiswissen Rechnungswesen. Buchführung,
Bilanzierung, Kostenrechnung, Controlling. 2. Aufl. München 2001
- Ders.: Basiswissen Betriebswirtschaft. Management, Finanzen,
Produktion, Marketing. 3. Aufl. München 2008
- Ders.: Basiswissen Controlling. Instrumente für die
Praxis. München 2010
- O. Störmer u.a.: Controlling-Handbuch. 2. Aufl. München 2010
- E. Sutter: Management Accounting. ABC des betrieblichen
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- P. Temple: Unternehmenskennzahlen. Weinheim 2007
- G. Tschandl: Betriebsanalysen. Praxisnahes Arbeitshandbuch für Unternehmer, Wirtschaftsberater und Controller. Wien 1994
- B. Vause: The
Economist Guide to Analysing Companies. London 2005
- M. Warner: International Encyclopedia of Business and
Management. 6 Bde. 2. Aufl. London u. New York 2001
- U. Wiehle u.a.: 100 Finanzkennzahlen. Wiesbaden 2005
- K. Wollenberg u.a.: Taschenbuch der Betriebswirtschaft.
München u. Wien 2000
METHODEN UND THEORETISCHE WERKZEUGE DER
BRANCHEN- UND UMFELDANALYSE
ALLGEMEINES
- W. Albers u.a.
(Hrsg.): Handwörterbuch der Wirtschaftswissenschaften.
Ungekürzte Studienausgabe. 10 Bde. Stuttgart u.a. 1988
- K. Alisch u.a.
(Hrsg.): Gabler Wirtschafts-Lexikon. 8 Bde. 16. Aufl.
Wiesbaden 2005
- W. Aurich / H.-U. Schroeder: Unternehmensplanung im
Konjunkturverlauf. 2. Aufl. München 1977
- St. Bannas / A. Wellmann: Beratungsorientierte Grundlagen
der Betriebs- und Volkswirtschaftslehre. Herne / Berlin 2000
- G. Bannock (Hrsg.): Dictionary of Economics. 4. Aufl.
Princeton 2003
- G. Buchinger (Hrsg.): Umfeldanalysen für das strategische Management. Wien 1983
- A. Fink / O. Schlake / A. Siebe: Erfolg durch
Szenario-Management. Prinzip und Werkzeuge der strategischen Vorausschau. 2.
Aufl. Frankfurt a.M. / New York 2002
- Görres-Gesellschaft
(Hrsg.): Staatslexikon. Recht - Wirtschaft -
Gesellschaft. 7 Bde. Sonderausgabe der 7. Aufl. Freiburg
u.a. 1995
- B. Holzhauer: Marktbeobachtung - Trendsignale zeitig
erkennen und Marktchancen nutzen. Berlin 2007
- H. Kreikebaum: Strategische Unternehmensplanung. 6. Aufl.
Stuttgart u.a. 1997
- H. May (Hrsg.):
Lexikon der ökonomischen Bildung. 4. Aufl. München u.
Wien 2001
- Meyers Lexikonverlag: Wie funktioniert das? Wirtschaft
heute. 4. Aufl. Mannheim u.a. 1999
- P. Navarro: Das komplette Wissen der MBAs. 2. Aufl.
München 2008
- A. Palmer / B. Hartley: The Business Environment. 6.
Aufl. London u.a. 2009
- A. Reining: Lexikon der Außenwirtschaft. München u. Wien
2003
- M. Sander: Unternehmen und Umwelt. In: Springers Handbuch der
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1998, S. 41ff
- K. Schubert (Hrsg.):
Handwörterbuch des ökonomischen Systems der
Bundesrepublik Deutschland. Wiesbaden 2005
- J.D. Stoffels: Strategic Issues Management. A
Comprehensive Guide to Environmental Scanning. Oxford 1994
- M.K. Welge / A. Al-Laham: Strategisches Management. 5. Aufl.
Wiesbaden 2008
KONKURRENZ- UND BRANCHENANALYSE
- J. Freiling / M. Reckenfelderbäumer: Markt und Unternehmung.
2. Aufl. Wiesbaden 2007
- R. Michaeli:
Competitive Intelligence. Strategische
Wettbewerbsvorteile erzielen durch systematische
Konkurrenz-, Markt- und Technologieanalysen. Berlin u.a.
2006
- D. Pfaff: Competitive
Intelligence in der Praxis. Frankfurt a.M. / New York
2005
- M.E. Porter: Wettbewerbsstrategie. Methoden zur Analyse von Branchen und Konkurrenten.
11. Aufl. Frankfurt a.M. / New York 2008
POLITISCH-RECHTLICHER RAHMEN
- M. Aden: Internationales privates Wirtschaftsrecht. 2.
Aufl. München u. Wien 2009
- J. Altmann / M. Kulessa (Hrsg.): Internationale
Wirtschaftsorganisationen. Stuttgart 1998
- W. Andersen / W.
Woyke: Handwörterbuch des politischen Systems der
Bundesrepublik Deutschland. 5. Aufl. Wiesbaden 2003
- E. Bund: Bürgerliches Recht für Volkswirte. Freiburg i.Br.
1993
- St. Detterbeck: Öffentliches Recht. Staatsrecht,
Verwaltungsrecht, Europarecht mit Übungsfällen. 6. Aufl. München 2008
- P. Eichhorn u.a. (Hrsg.): Verwaltungslexikon. 3. Aufl.
Baden-Baden 2003
- C. Grefe: Unternehmenssteuern. 9. Aufl. Ludwigshafen
(Rhein) 2005
- P.K. Kaller: Juristisches Taschenlexikon. 2. Aufl.
Wiesbaden 1997
- J. Krieger (Hrsg.): The Oxford Companion to Politics of
the World. 2. Aufl. New York u. Oxford 2001
- H. Lampert / A. Bossert: Die Wirtschafts- und
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Union. 15. Aufl. München 2004
- P.A. O`Hara (Hrsg.): Encyclopedia of Political Economy.
New York 1998
- G. Pottschmidt / U.G. Rohr: Wirtschaftsprivatrecht für
Unternehmer. 12. Aufl. München 2003
- A. Sieck / J.-R.
Sieck: Neues großes Europa-Handbuch. München 2005
- H. Volger (Hrsg.) : Lexikon der Vereinten Nationen. München u.
Wien 2000
- W. Weidenfeld / W.
Wessels: Europa von A bis Z. Taschenbuch der
europäischen Integration. 10. Aufl. Berlin 2007
- W. Woyke (Hrsg.): Handwörterbuch internationale Politik.
11. Aufl. Wiesbaden 2007
MAKROÖKONOMISCHER RAHMEN
- J. Altmann: Volkswirtschaftslehre. 5. Aufl. Stuttgart
1997
- Ders.: Wirtschaftspolitik. 7. Aufl. Stuttgart 2000
- R. Beike / J.
Schlütz: Finanznachrichten lesen - verstehen - nutzen.
4. Aufl. Stuttgart 2005
- St. Braun / D. Paschke: Makroökonomie anschaulich
dargestellt. Heidenau 2005
- D. Brümmerhoff: Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung. 8.
Aufl. München u. Wien 2007
- D. Brümmerhoff / H. Lützel (Hrsg.): Lexikon der
Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung. 3. Aufl. München u. Wien 2002
- R. Clement u.a.: Grundlagen der angewandten
Makroökonomie. 4. Aufl. München 2006
- J.E. Cramer u.a.
(Hrsg.): Enzyklopädisches Lexikon des Geld-, Bank- und
Börsenwesens. 2 Bde. 4. Aufl. Frankfurt a.M. 1999
-
H. Grossekettler / A. Hadamitzky /
Chr. Lorenz: Volkswirtschaftslehre. 2 Aufl. Konstanz 2008
-
E. Heuss: Allgemeine Markttheorie. Tübingen u. Zürich 1965
- Fr. Kneschaurek: Unternehmung und Volkswirtschaft. 3. Aufl.
Stuttgart 1994
- P. Knox u.a.: The Geography of the World Economy. 5.
Aufl. London 2008
- P.R. Krugman / M. Obstfeld: Internationale Wirtschaft.
Theorie und Politik der Außenwirtschaft. 7. Aufl. München 2006
- M.E. Porter: Nationale Wettbewerbsvorteile.
Erfolgreich konkurrieren auf dem Weltmarkt. Wien 1993
- H.C. Recktenwald: Lexikon der Staats- und Geldwirtschaft.
München 1983
- W. Ritter: Allgemeine Wirtschaftsgeographie. 3. Aufl. München
u. Wien 1998
- J.E. Stiglitz: Volkswirtschaftslehre. 2. Aufl. München u.
Wien 1999
- J.E. Stiglitz / B. Schönfelder: Finanzwissenschaft. 2.
Aufl. München u. Wien 1996
- F. Stocker: Moderne Volkswirtschaftslehre: Logik der
Marktwirtschaft. 6. Aufl. München u. Wien 2009
- G. Tichy: Konjunktur. Stilisierte Fakten, Theorie,
Prognose. 2. Aufl. Berlin u. Heidelberg 1994
GESELLSCHAFTLICHER RAHMEN
- J. Bähr: Bevölkerungsgeographie. 4. Aufl. Stuttgart 2004
- E.F. Borgatta / M.L. Borgatta (Hrsg.): Encyclopedia of
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- I.
Esenwein-Rothe: Einführung in die Demographie. Bevölkerungsstruktur und
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- A. Giddens / Chr. Fleck / M. Egger de Campo: Soziologie.
3. Aufl. Graz u. Wien 2009
- H. Granvogel / L. Perridon: Sozioökonomie. München u.
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- H. Hirsch-Kreinsen: Wirtschafts-
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- J. Huinink / Th. Schröder: Sozialstruktur Deutschlands.
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- Th. Klein: Sozialstrukturanalyse. Eine Einführung.
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- R. König (Hrsg.): Das Fischer Lexikon Soziologie. Frankfurt a.M. 1980
- U. Mueller u.a. (Hrsg.): Handbuch der Demographie. 2 Bde.
Berlin u. Heidelberg 2000
- E. Noelle-Neumann / Th. Petersen: Alle, nicht jeder:
Einführung in die Methoden der Demoskopie. 4. Aufl. Berlin u. Heidelberg
2005
- B. Schäfers (Hrsg.): Grundbegriffe der Soziologie. 6.
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(Hrsg.): Handwörterbuch zur Gesellschaft Deutschlands.
2. Aufl. Opladen 2001
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SOZIALE UND ÖKONOMISCHE
INDIKATOREN
- K. Banaian / B. Roberts (Hrsg.): The Design and Use of Political Economy Indicators.
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- R.V. Horn: Statistical Indicators for the Economic and
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- U. Kater u.a.: Die 100
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- Ch. Leipert: Gesellschaftliche Berichterstattung. Eine
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- C. Mattern: Praktiker-Handbuch Investment Research.
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- Ders.: Fundamentalanalyse im Portfoliomanagement.
Konjunkturindikatoren verstehen und analysieren. Stuttgart
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- H.-P. Nissen: Das Europäische System der
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- M. Peters / P. Zeugin: Sozialindikatorenforschung. Eine
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- A.D. Picker: International Economic Indicators and
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- R. Stutely: The
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Jahrbuch der größten Konzerne. Regensburg 2005
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- U. Emerich (Red.): Meyers Atlas Globalisierung. Mannheim
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- M. Miegel u.a.: Von Verlierern und Gewinnern - Die
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- D. Petzina u.a.: Sozialgeschichtliches Arbeitsbuch. Bd.
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- F. Rothenbacher: Historische Haushalts- und
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- U. Sauter: Die Vereinigten Staaten: Daten, Fakten,
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- Ders.: Deutsche Geschichte seit 1815: Daten, Fakten,
Dokumente. 3 Bde. Tübingen u. Basel 2004
- B. Schäfers:
Politischer Atlas Deutschland. Gesellschaft, Wirtschaft,
Staat. 2. Aufl. Bonn 1998
- Ders.: Sozialstruktur
und sozialer Wandel in Deutschland. 8. Aufl. Stuttgart
2004
- Statistisches
Bundesamt (Hrsg.): Datenreport 9. Zahlen und Fakten über
die Bundesrepublik Deutschland 2002. München 2002
- Dies. (Hrsg.): Leben in Deutschland - Haushalte, Familien
und Gesundheit. Ergebnisse des Mikrozensus 2005. Wiesbaden 2006
- Dies. (Hrsg.): Datenreport 2008. Ein Sozialbericht für die
Bundesrepublik Deutschland. Bonn 2008
- Dies. (Hrsg.):
Statistisches Jahrbuch 2009 für die Bundesrepublik
Deutschland. Wiesbaden 2009
- The Economist: Pocket
World in Figures. 2009 Edition. London 2008
AKTUELLE
GESELLSCHAFTLICH-HISTORISCHE ANALYSEN
- G. Ambrosius / D. Petzina / W. Plumpe (Hrsg.): Moderne
Wirtschaftsgeschichte. Eine Einführung für Historiker und Ökonomen. München
u. Wien 1996
- E.D. Beinhocker: Die Entstehung des Wohlstands. Wie
Evolution die Wirtschaft antreibt. Landsberg am Lech 2007
- W. Bernstein: Die Geburt des Wohlstands. Wie der
Wohlstand der modernen Welt entstand. München 2005
- H. Birg: Die Weltbevölkerung. Dynamik und Gefahren. 2.
Aufl. München 2004
- Ders.: Die demographische Zeitenwende. Der
Bevölkerungsrückgang in Deutschland und Europa. 4. Aufl. München 2005
- E. Bödecker: Preußen und die Marktwirtschaft. 2. Aufl.
München 2007
- G. Clark: A Farewell to Alms. A Brief Economic History of
the World. Princeton u. Oxford 2007
- S. Cox (Hrsg.): Economics. Making Sense of the Modern Economy. 2.
Aufl. London 2006
- H. Flassbeck: Gescheitert. Warum die Politik vor der
Wirtschaft kapituliert. Frankfurt a.M. 2009
- H. Freyer: Theorie des gegenwärtigen Zeitalters.
Stuttgart 1960
- W. Hankel u.a.: Die Euro-Klage. Warum die Währungsunion
scheitern muß. Reinbek bei Hamburg 1998
- W. Hankel: Die Euro-Lüge und andere volkswirtschaftliche
Märchen. 2. Aufl. Wien 2008
- Fr.-X. Kaufmann: Schrumpfende Gesellschaft. Vom
Bevölkerungsrückgang und seinen Folgen. Frankfurt a.M. 2005
- M. Livi Bacci: Europa und seine Menschen. Eine
Bevölkerungsgeschichte. München 1999
- Ders.: A Concise HIstory of World Population. 4. Aufl.
Malden, MA u.a. 2007
- St. Luft: Abschied von Multikulti. Wege aus der
Integrationskrise. Gräfelfing 2006
- R.B. Marks: Die Ursprünge der modernen Welt. Eine globale
Weltgeschichte. Stuttgart 2006
- M. Miegel: Die deformierte Gesellschaft. Wie die
Deutschen ihre Wirklichkeit verdrängen. Berlin u. München 2002
- Ders.: Epochenwende. Gewinnt der Westen die Zukunft?
Berlin 2005
- Ders.: Exit. Wohlstand ohne Wachstum. Berlin 2010
- R. Münch: Die Struktur der Moderne. Frankfurt a.M. 1984
- Ders.: Die Kultur der Moderne. 2 Bde. Frankfurt
a.M. 1986
- Ders.: Das Regime des liberalen Kapitalismus. Inklusion
und Exklusion im neuen Wohlfahrtstaat. Frankfurt a.M. / New York 2009
- M. von Prollius: Deutsche Wirtschaftsgeschichte nach 1945.
Göttingen 2006
- Ders.: Die Pervertierung der Marktwirtschaft. München
2009
- C.M. Reinhart / K.S. Rogoff: Dieses Mal ist alles anders.
Acht Jahrhunderte Finanzkrisen. 2. Aufl. München 2010
- N. Rosenberg / L.E. Birdzell, Jr.: How the West Grew
Rich.The Economic Transformation of the Industrial World. New York 1986
- R.P. Sieferle: Epochenwechsel. Die Deutschen an der
Schwelle zum 21. Jahrhundert. Berlin 1994
- H.-W. Sinn: Kasino-Kapitalismus. Wie es zur Finanzkrise
kam, und was jetzt zu tun ist. Berlin 2009
- J.E. Stiglitz: Im freien Fall. Vom Versagen der Märkte
zur Neuordnung der Weltwirtschaft. München 2010
- R. Stürner: Markt und Wettbewerb über alles? Gesellschaft
und Recht im Fokus neoliberaler Marktideologie. München 2007
- C. Wischermann / A. Nieberding: Die institutionelle
Revolution. Eine Einführung in die deutsche Wirtschaftsgeschichte des 19.
und frühen 20. Jahrhunderts. Stuttgart 2004
ALLGEMEINE STATISTISCHE UND
SOZIALWISSENSCHAFTLICHE METHODEN
- K. Backhaus u.a.: Multivariate Analysemethoden. Eine
anwendungsorientierte Einführung. 11. Aufl. Berlin u.a. 2006
- O. Boustedt: Grundriß der empirischen Regionalforschung.
4 Bde. Hannover 1975
- H. Degen / P. Lorscheid: Statistik-Lehrbuch mit
Wirtschafts- und Bevölkerungsstatistik. 2. Aufl. München u. Wien 2002
- A. Diekmann: Empirische Sozialforschung. 17. Aufl.
Reinbek bei Hamburg 2007
- W. Früh:
Inhaltsanalyse. Theorie und Praxis. 6. Aufl. Konstanz
2007
- J. Gläser / G. Laudel: Experteninterviews und qualitative
Inhaltsanalyse. 2. Aufl. Wiesbaden 2006
- W. Götze: Grafische und empirische Techniken des Business-Forecasting. München u. Wien 2000
- D. Griffiths: Statistik von Kopf bis Fuß. Köln 2009
- M. Hüttner: Prognoseverfahren und ihre Anwendung. Berlin
1986
- R. Hujer / R. Cremer: Methoden der empirischen
Wirtschaftsforschung. München 1978
- I. Jacques: Mathematics for
Economics and Business. 6. Aufl. Harlow 2009
- P. Kennedy: A Guide to Econometrics. 6. Aufl. Oxford u.
Malden, Mass. 2008
- H. Kobelt / D.
Steinhausen: Wirtschaftsstatistik für Studium und Beruf.
6. Aufl. Stuttgart 2000
- G. Koop: Analysis of Economic Data. New York u.a. 2000
- W. Krug u.a.: Wirtschafts- und Sozialstatistik. Gewinnung
von Daten. 6. Aufl. München u. Wien 2001
- B.F.J. Manly:
Multivariate Statistical Methods. A Primer. 3. Aufl. London u.a. 2005
- M. Milton:
Datenanalyse von Kopf bis Fuß. Köln 2010
- J.H. Müller: Methoden zur regionalen Analyse und
Prognose. Hannover 1973
- OECD Publishing: Understanding Economic Statistics: An OECD Perspective. Paris 2008
- B. Rönz / H.G. Strohe (Hrsg.): Lexikon Statistik.
Wiesbaden 1994
-
E. Roth u.a. (Hrsg.): Sozialwissenschaftliche Methoden. Lehr- und Handbuch
für Forschung und Praxis. 5. Aufl. München u. Wien 1999
- L.
Schätzl: Wirtschaftsgeographie. Bd. 2: Empirie. 3. Aufl. Paderborn u.a. 2000
-
K. Scharnbacher:
Statistik im Betrieb. Lehrbuch mit praktischen
Beispielen. 13. Aufl. Wiesbaden 2002
-
W. Stier: Empirische Forschungsmethoden. 2. Aufl. Berlin u.a. 1999
- L. Swift / S. Piff: Quantitative Methods for Business,
Management and Finance. 2. Aufl. New York u.a. 2005
- J. Tietze: Einführung in die angewandte
Wirtschaftsmathematik. 11. Aufl. Wiesbaden 2003
- Ders.: Einführung in die Finanzmathematik. 6. Aufl.
Wiesbaden 2003
- O.A.G. Treyer: Business-Statistik: Anwendungsorientierte
Theorie mit Beispielen. Zürich 2003
- Ders.: Business Forecasting. Anwendungsorientierte
Theorie quantitativer Prognoseverfahren. Bern u.a. 2010
- K. Weber: Wirtschaftsprognostik. München 1990
- K. Wessel: Empirisches Arbeiten in der Wirtschafts- und
Sozialgeographie. Paderborn 1996
- P. Winker: Empirische Wirtschaftsforschung und
Ökonometrie. 2. Aufl. Berlin u.a. 2007
EDV-HILFSMITTEL
- M. Alexander: The Excel Analyst`s Guide to Access.
Indianapolis, Indiana 2010
- K. Bluttman / W.S. Freeze: Access Data Analysis Cookbook.
Sebastopol, Calif. 2007
- C.J. Date: SQL and Relational Theory. How to Write
Accurate SQL Code. Sebastopol, CA 2009
- Fr. Geisler: Datenbanken. Grundlagen und Design. Bonn
2005
- H.L. Grob u.a.: Excel für Wirtschaftswissenschaftler.
München 2008
- H.R. Hansen / G. Neumann: Wirtschaftsinformatik. 9. Aufl.
2 Bde. Stuttgart 2005
- R. Hellbrück: Angewandte Statistik mit R: Eine Einführung
für Ökonomen und Sozialwissenschaftler. Wiesbaden 2009
- E. Jeschke u.a.: Microsoft Excel Funktionsverzeichnis.
Unterschleißheim 2006
- H.-G. Kemper u.a.: Business Intelligence. Grundlagen und
praktische Anwendungen. 2. Aufl. Wiesbaden 2006
- G. Knight: Analyzing Business
Data with Excel. Sebastopol, Calif. 2006
- E.-G. vom Kolke:
Online-Datenbanken. Systematische Einführung in die
Nutzung elektronischer Fachinformation. 2. Aufl. München
u. Wien 1996
- Th. Kudraß (Hrsg.): Taschenbuch Datenbanken. München 2007
- D. Lewandowski (Hrsg.): Handbuch Internet-Suchmaschinen.
Heidelberg 2008
- G.S. Linoff: Data Analysis Using
SQL and Excel. Indianapolis 2007
-
W.-G. Matthäus: Statistische Test mit Excel leicht erklärt. Beurteilende
Statistik für jedermann. Wiesbaden 2007
-
W.-G. Matthäus / J. Schulze:
Statistik mit Excel. Beschreibende Statistik für jedermann. Wiesbaden 2003
-
J.-D. Meißner / T. Wendler: Statistik-Praktikum mit Excel. Wiesbaden 2008
-
M. Monka / W.
Voss: Statistik am PC. Lösungen mit Excel. 3 Aufl. München u. Wien 2002
-
H.M. Pannenberg: Kaufmännisches Rechnen mit Excel. Heidelberg 2006
- G. Pernul / R. Unland: Datenbanken im Unternehmen.
Analyse, Modellbildung und Einsatz. 2. Aufl. München u. Wien 2003
- D. Petkovic: SQL Server 2005. Eine umfassende Einführung.
Heidelberg 2006
- R. Pollmann / P. Rühm: Excel im Controlling. Bonn 2007
- M. Precht u.a.: EDV-Grundwissen. 7. Aufl. München 2004
- I. Schels: Excel 2010. Zahlen kalkulieren, analysieren
und präsentieren. München 2010
- I. Schels / U.M. Seidel: Das große Excel-Handbuch für
Controller. München 2010
-
N.M. Schöneck / W. Voss: Statistische Grafiken
mit Excel. Eine Rezeptesammlung. München u. Wien 2003
- H. Schuster: Professionelle Datenauswertung mit Pivot.
Bonn 2009
- U. Schweitzer: Statistik mit Microsoft Excel. Witten u.
Herdecke 2007
- G. Shmueli u.a.: Data Mining for Business Intelligence.
Concepts, Techniques, and Applications in Microsoft Office Excel with
XLMiner. Hoboken, NJ 2007
- J. Tittel / M. Steyer: Data Mining mit Microsoft SQL
Server. Unterschleißheim 2009
- R.P. Trueblood / J.N. Lovett, Jr.: Data Mining and
Statistical Analysis Using SQL. New York 2001
- UNISTAT Ltd.: UNISTAT 5.5. Statistical Package for
Windows. Users`s Guide. London 2003
- J.L. Viescas / M.J. Hernandez: SQL Queries for Mere
Mortals. A Hands-On Guide to Data Manipulation in SQL. 2. Aufl. Boston, MA
2009
- J.-H. Wieken: SQL. Einstieg für Anspruchsvolle. München
2009
- T. Zapawa: Excel Advanced Report Development.
Indianapolis, Ind. 2005
- K. Zwerenz: Statistik verstehen mit Excel. München u.
Wien 2001
HISTORISCHE RECHERCHE
- W. Baumgart:
Bücherverzeichnis zur deutschen Geschichte. 16. Aufl.
München 2006
- E. Bayer / F. Wende:
Wörterbuch zur Geschichte. Begriffe und Fachausdrücke.
5. Aufl. Stuttgart 1995
- Fr. Beck / E. Henning
(Hrsg.): Die archivalischen Quellen. Mit einer
Einführung in die historischen Hilfswissenschaften. 4.
Aufl. Köln u.a. 2004
- H. Berghoff: Moderne Unternehmensgeschichte. Paderborn
2004
- M. Behnen (Hrsg.): Lexikon der deutschen Geschichte 1945
bis 1990. Ereignisse, Institutionen, Personen im geteilten Deutschland.
Darmstadt o.J.
- E. Beriè u.a. (Red.): Der Fischer Weltalmanach. Chronik
Deutschland 1949-2009. Frankfurt a.M. 2008
- E. Bernheim: Lehrbuch
der Historischen Methode und der Geschichtsphilosophie.
5. u. 6. Aufl. Leipzig 1908
- M. Burkhardt: Arbeiten
im Archiv. Praktischer Leitfaden für Historiker und
andere Nutzer. Paderborn u.a. 2006
- H. Grotefend:
Taschenbuch der Zeitrechnung des deutschen Mittelalters
und der Neuzeit. 13. Aufl. Hannover 1991
- P.A. Grun: Schlüssel
zu alten und neuen Abkürzungen. Limburg a.d. Lahn 1966
- Ders.: Leseschlüssel
zu unserer alten Schrift. (1935). Limburg a.d. Lahn 2002
- U. Heilemann u.a.: Wirtschaftspolitische Chronik 1949 -
2002. 2. Aufl. Stuttgart 2003
- M Howell / W.
Prevenier: Werkstatt des Historikers. Eine Einführung in
die historischen Methoden. Köln 2004
- Fr. Jaeger (Hrsg.): Enzyklopädie der Neuzeit. Bd. 1ff.
Stuttgart 2005ff (bisher erschienen 10 Bde.)
- G. Jones / J. Zeitlin: The Oxford Handbook of Business
History. Oxford 2009
- E. Kroker u.a.
(Hrsg.): Handbuch für Wirtschaftsarchive. Theorie und
Praxis. München 2005
- H.O. Meisner:
Urkunden- und Aktenlehre der Neuzeit. 2. Aufl. Leipzig
1952
- A. Menne-Haritz:
Schlüsselbegriffe der Archivterminologie. 3. Aufl.
Marburg 2006
- R.P. Minert: Alte
Kirchenbücher richtig lesen. Hand- und Übungsbuch für
Familiengeschichtsforscher. 2. Aufl. Wuppertal 2005
- J. Mokyr (Hrsg.): The Oxford Encyclopedia of Economic History. 5 Bde. Oxford 2003
- E. Neuss: Aktenkunde
der Wirtschaft. 2 Bde. Berlin 1954ff
- M. North (Hrsg.): Von Aktie bis Zoll. Ein historisches Lexikon des Geldes. München 1995
- T. Pierenkemper: Unternehmensgeschichte. Eine Einführung
in ihre Methoden und Ergebnisse. Stuttgart 2000
- C. Ploetz (Begr.): Der Große Ploetz. Die
Daten-Enzyklopädie der Weltgeschichte. 32. Aufl. Frechen o.J.
- W. Ribbe / E. Henning:
Taschenbuch für Familiengeschichtsforschung. 13. Aufl.
Insingen 2006
- H. Schäfer (Hrsg.): 50 Jahre Deutschland-Ploetz.
Ereignisse und Entwicklungen. Freiburg i.Br. 1999
- H. Süß: Deutsche
Schreibschrift. Lesen und Schreiben lernen. Lehrbuch.
Augsburg 1995
- G. Taddey (Hrsg.): Lexikon der deutschen Geschichte bis
1945. Ereignisse, Institutionen, Personen. 3. Aufl. Darmstadt o.J.
ADRESSBÜCHER
- H. Bohrmann / M.
Englert (Hrsg.): Handbuch der Pressearchive. München
1984
- K. van Eyll u.a.
(Hrsg.): Deutsche Wirtschaftsarchive. 3 Bde. 3. Aufl.
Stuttgart 1994ff
- J.M. Kroll:
Taschenbuch Wirtschaftspresse 2005 / 2006. Seefeld / Obb.
2005
- Müllers Großes Deutsches Ortsbuch. Vollständiges
Ortslexikon. 31. Aufl. Wuppertal 2008
- A. Oeckl: Taschenbuch
des öffentlichen Lebens. Deutschland 2007. 56 Jg. Bonn
2006
- S.Th. Ruh / M.
Brückner: Finanz-Informationen. Die besten Medien und
Adressen von A bis Z. München 2002
- Verein Deutscher
Archivare (Hrsg.): Archive in Deutschland, Österreich
und der Schweiz. Ein Adressverzeichnis. 19. Aufl.
Münster 2006
- M. Weber (Hrsg.): Das
Web-Branchenbuch für Deutschland. Frankfurt a.M. 2001
- Ders. (Hrsg.): Das
Web-Adressbuch für Deutschland 2007. Frankfurt a.M. 2006
- A.-K. Weilenmann:
Fachspezifische Internetrecherche. Für Bibliothekare,
Infomationsspezialisten und Wissenschaftler. München
2006
- R. Wimmers: Web-Atlas Wirtschaft. Berlin 2001
NÜTZLICHE NACHSCHLAGEWERKE
- E. Brunotte u.a. (Hrsg.): Lexikon der Geographie. 3 Bde.
Heidelberg 2001
- R. von Normann: Lexikon des treffenden Fachworts für die
Wirtschaft. Berlin 1994
- R. Quirll (Red.): dtv-Lexikon in 24 Bänden. München 2006
- M. Serres / N. Farouki
(Hrsg.): Thesaurus der exakten Wissenschaften. Frankfurt
a.M. 2001
- A. Steinhauer: Duden.
Das Wörterbuch der Abkürzungen. 5. Aufl. Mannheim u.a.
2005
- W. Trapp: Kleines
Handbuch der Maße, Zahlen, Gewichte und der
Zeitrechnung. Augsburg 1996
Installiert seit März 2007.
Letzte Aktualisierung: 28.08.2010
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